WiWö SoLa 2013 – Die Magier von Eisterkram

Kurz nach der Abreise in Mödling, erhielten 6 Wölflinge einen geheimnisvollen Brief von der Magierakademie STENFÜRDELF in EISTERKRAM. In diesem Brief stand geschrieben, dass die 6 Wölflinge auserwählt wurden, um sich der Ausbildung zu Jungmagiern zu unterziehen.

Kurzerhand wählten sie ihren Magiernamen, gaben ihrem Haustier einen ebenso lustigen Namen und so reisten die 6 angeheneden Jungmagier nach Stenfürdelf wo sie vom Direktor der Schule und seinen Professorinnen und Professoren begrüßt wurden. Dalrah der Direktor hieß sie herzlichen willkommen und wies sie in die örtlichen Gegebenheiten ein. Rund um die Akademie Stenfürdelf liegt das Land der Räphes und Seudigs in dem gefährliche schwarze Springer leben. Dalrah warnt ausdrücklich davor dieses Land zu betreten. Zugleich nahmen Siermal, Professorin für Wahrsagung und Staneph, Professor für Verwandlungskunst die ersten Stunden in Anspruch und zeigten den Kindern wie ihre eigene Zauberausrüstung auszusehen hat. Bestehend aus einem Zaubermantel, einem Zauberbeutel, Zauberbuch, Schreibfeder und vielem mehr wurden die angehenden Jungmagier ausgestattet.

Am nächsten Morgen war Noctua, die Zaubereule Siermals, plötzlich aus ihrem Käfig verschwunden, was bedeutete, dass Stenfürdelf in großer Gefahr sei. Noctua wurde gekidnappt und Siermal verlor ohne Noctua ihre Wahrsagekräfte. Noctua war jedoch so schlau und legte eine Spur aus bunten Federn, welcher die Kinder zugleich folgten und dabei das Umland von Stenfürdelf in Begleitung von Staneph kennenlernten. Bei ihrer Rückkehr erhielten sie lediglich die Nachricht der Entfürher, dass Noctua in ihrer Hand sei und Stenfürdelf von den schwarzen Springern bedroht werde. Kurzerhand beschlossen die Lehrer von Stenfürdelf die Kinder verfrüht in die Kunst der Zauberei einzuweihen und zeigten die Herstellung von Zauberstäben, die Anwendung von Zaubersprüchen, die Verwandlung in wilde Tiere und wie man Kräuter  zur Herstellung eines Zaubertranks erkennt und sammelt.

Mithilfe von Aivilo, Professorin für Zauberkräuter und Kräuterheilkunde, konnten die Kinder ihre Sinne schärfen, lernen einen Zaubertrank zu brauen und die Kunst über Wärme und Kälte in der Zauberei kennenlernen. Als Trainingseinheit diente bei der Hitze eine erfrischende Wasserbombenschlacht im Garten von Stenfürdelf bei der wir großen Spaß hatten.

Am Tag darauf besuchten wir gemeinsam die Seebewohner von Stenfürdelf die uns bei der Verteidigung gegen die schwarzen Springer mit einem Muschelschild behilflich sein wollen. Der „See“ von Stenfürdelf war eine willkommene Erfrischung für uns alle. Abends jedoch stellte Aivilo nach dem alle zu Bett gegangen waren fest, dass Dalrah nicht in seinem Zimmer war wie gewöhnlich und schlug sofort Alarm. Sofort machten sich die angehenden Jungmagier auf um Dalrah im Kampf gegen die schwarzen Springer zu befreien und wanderten Tapfer durch den Wald der Finsternis bis sie letztendlich Dalrah befreien konnten.

Noctua schaffte es an Siermal Signale zu senden, welche uns mit Erfolg über den Sagenweg von Stenfürdelf zu ihr führte und in einem versteck im Wald konnten wir Noctua finden. Stenfürdelf war damit gerettet und der Kampf gegen die schwarzen Springer gewonnen. Zur Belohnung besuchten wir erneut den See von Stenfürdelf.

Eines stand jedoch noch aus und das war die große Magierprüfung welche die Kinder am letzten Tag erledigten. Es handelte sich dabei um eine Prüfung in Verwandlungstechnik, Zaubertrankkunst, Zaubersprache, Fertigkeiten in der Hexenküche und vieles mehr.

Alle 6 Kinder konnte die schwierige Prüfung bestehen und erhielten als Anerkennung ein Abzeichen und einen Eintrag ins große Buch der Magier. Dies wurde bei einem großen Lagerfeuer mit Sketches, Liedern, Speis und Trank ausreichend gefeiert.

Dalrah, Siermal, Straneph und Aivilo verabschiedeten sich von den 6 Jungmagiern und schickten sie nach einer Woche voller Spannung, Spaß und Abenteuer auf ihre Heimreise nach Laxenburg.

Share

Comments are closed.